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Redaktionelles aus dem Bereich Fun- & Trendsport

Pack die Badehose ein – Der Wassersport-Sommer 2008

Berlin, 35 Grad, Sonnenschein. Staub liegt in der Luft. Die Hitze ist drückend. Der Asphalt dampft. Menschen scheinen sich in Zeitlupe zu bewegen. Tiere sieht man kaum noch. Hin und wieder einen hechelnden Labrador, dem die Zunge auf den Boden hängt. Armer Hund! Gruppen von schwitzenden Leuten drängen sich unter den großen, Schatten spendenden Kastanien im Park, in Biergärten oder in Straßencafés. Kein Raucherproblem heute. Es will sowieso niemand drinnen sitzen. Hauptsache, Sonnenschirme und Markisen stehen bereit. Wer dringende Geschäfte zu erledigen hat und eilig irgendwo hin muss, macht das im Morgengrauen oder in der Abenddämmerung.
Denn schon nach wenigen Metern in der prallen Sonne sind Hemden und Blusen durchgeschwitzt und kleben am Rücken. Aber der Berliner an sich ist ja pfiffig. Er (oder sie) hat eine großartige Stadt mit hunderten erfrischender Freizeitmöglichkeiten zu seiner (oder ihrer) Verfügung. Theoretisch zumindest ist das auch allen klar. Aber selbst die Eingeborenen wissen, mal abgesehen von der Adresse ihres Lieblingsbadesees, meist gar nicht so genau, was es noch alles hier gibt. Von Touristen oder Zugezogenen ganz zu schweigen. Schließlich kann man ja nicht einfach so in die Spree springen, um sich abzukühlen. Auch wenn die Wasserqualität jetzt wieder verbessert werden soll! Wer weiß schon so genau (oder will es auch nur wissen), was sich in den vergangenen Jahrzehnten da unten für Lebensformen entwickelt haben!

Also, was tun? Zunächst wären da natürlich die zig Freibäder, Waldbäder, Spaßbäder, für-jeden-was-dabei-Bäder in und um die Hauptstadt. In jedem Stadtteil gibt es die, Unentschlossene oder Orientierungslose sollten einfach mal auf der Internetseite der Berliner Bäder betriebe nachschauen und sich von dem reichhaltigen Angebot inspirieren lassen! Besonders zu empfehlen sind das Schwimm- und Wasserparadies schwapp in Fürstenwalde und die TURM Erlebniscity Oranienburg. Ersteres punktet vor allem mit seinen abenteuerlichen Rutschen (Master Blaster, Black Hole…), dem Actionriver, Wasserfall, Strömungskanal und den Whirlpools. Dass das alles nicht nur ein Paradies für Kinder ist, beweisen die strahlenden Besucheraugen auch der älteren Generation. Im TURM in Oranienburg kann man neben so gut wie jeder Freizeitsportart (Bowlen, Beachen, Klettern…) ebenfalls einen entspannten feuchtfröhlichen Tag verleben. (bitte wörtlich nehmen!) Auch hier steht der Spaß am, im und auf dem Wasser im Vordergrund.

Wer mehr auf die freie Natur steht und die Kanallandschaft Berlins auf eigene Faust erforschen möchte, kann auf die Kajakstation bei Team Venture zurückgreifen. Hier gibt’s nämlich nicht nur Teamgeist-Ermunterungen wie den Hochseilgarten und freundschaftliche Wettkämpfe beim Beachvolleyball und Bogenschießen, sondern eben auch einen Anlegesteg für alle, die ihr Armmuskeltraining mit der entspannenden Freude verbinden wollen, sanft durch die kühlenden Wellen der Rummelsburger Bucht zu paddeln. Nicht ganz so sanft, aber mindestens genauso befriedigend ist es, sich auf einem Wakeboard von der Wasserski-Seilbahn in Großbeeren übers kühle Nass ziehen zu lassen. Und sich spätestens nach dem ersten Kurs überwältigt als Fan zu outen. Wassersport Großbeeren bietet Anfängern und Profis gleichermaßen reizvolle Herausforderungen, speziell im neuen Hindernis-Park mit Funbox! Oder wie wär’s mit Urlaub? Noch nix gebucht? Kein Problem! Das Tropical Island hat neben der traumhaften Kulisse mit Südsee-Feeling einen gewaltigen Vorteil: es liegt gleich vor der Haustür – bei Krausnick in Brandenburg!
Wer doch weiter weg will, sollte sich beim Tauchsportcenter actionsport oder bei Happy Surf & Ski Tours unter sportreisen-berlin.de beraten lassen. Schnorcheln und Tauchen an den schönsten Korallenriffen der Welt, Surfen und Kiten an den schönsten Stränden der Welt, und alles beigebracht bekommen von den schönsten, na, sagen wir, besten Lehrern der Welt. Sportreisen für aktive Urlauber werden hier individuell auf fast jeden Urlaubswunsch zugeschnitten! Vorbereitungskurse und Tauchscheine inklusive! Als letztes Beispiel für einen gelungenen Sporttag in direkter Berührung mit dem nassen Element steht das neue funpool-Center Segelschule Havel.

Für alle, die es zu einem etwas weiteren Ausflug vom Nordosten in den Norden zieht, machen wir einen gedanklichen Kameraschwenk hin zu funpool-Standort Numero zwei: Hamburg. Auch hier: 35 Grad im Schatten. Die Sonne brennt. Männer in bunten Bermudas und Flipflops liegen ohne jede Energie in der Beachbar und schauen träge langbeinigen Ladies in winzigen Hotpants und rückenfreien Tops hinterher, lassen sich den erfrischenden Küstenwind um die Nase wehen und wissen nichts Vernünftiges mit sich anzufangen. Auch hier scheint niemand in der Lage zu sein, sich schneller als im Schneckentempo zu bewegen. Oder mental fähig, einen interessanten und entspannenden Platz im Grünen zu finden, an dem man Wassersport betreiben kann. Dabei ist es gar nicht so schwer… Da ist zum Beispiel Jetski Hamburg am Sportboothafen Oortkatenufer. Oder wie wär’s mit der Segelschule Käpt\'n Prüsse? Das Team bietet ein umfangreiches Kursangebot rund um die faszinierende Welt des Segelsports vom Schnuppersegeln bis zu den unterschiedlichen Führerscheinen. Immer noch nicht das Richtige dabei?

Ok, holen wir aus zum Rundumschlag. Gleich zwei Wasserskizentren in der Elbmetropole hat funpool zu bieten: Wasserski Hamburg am Neuländer Baggerteich 3 und Wasserski Pinneberg an der Burmeisterallee 2. Den Abschluss bei den Hamburger Wassersportanlagen bildet Windsurfing Hamburg am Oortkatenufer 12.

Tina "die Nixe" Mottok

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