Sport in Hamburg - Funsport, Trendsport, Fitness, Wellness, Tennis, Badminton, Squash, Gesundheit

Redaktionelles aus dem Bereich Fun- & Trendsport

07.07.2010
Parkour oder die Kunst effektiver Bewegungsformen
Was ist Parkour? Diese Frage stellt man sich als normalsterblicher Sportler (also der Autor dieses Textes) natürlich gleich beim Erstkontakt mit der Materie. Le Parkour – l’art du déplacement (dt: die Kunst der Fortbewegung). Wie man an der Übersetzung bereits erkennen kann, handelt es sich um eine – sagen wir mal – Sportart, die auf jeden Fall etwas mit Bewegung zu tun hat. Ursprünglich vor 20 Jahren in Frankreich entstanden, ist sie im Laufe der Zeit und der Globalisierung auch über die Grenze nach Deutschland geschwappt – oder besser: gesprungen!

09.04.2010
Fußball und Emotion
Aus! Aus! Aus! Aus! Das Rennen ist aus! Was hätte der 4. Juli 1954 für ein großer Tag im deutschen Formel-1-Rennsport werden können. Zum ersten Mal seit 1939 ging mit dem Mercedes-Silberpfeil ein deutscher Rennwagen als Sieger über die Ziellinie, aber als Juan Manuel Fangio in Reims ausstieg, hatte es eigentlich kaum jemand bemerkt ...

07.01.2010
Das erste Mal im Kart – ein Erfahrungsbericht
Der Rennoverall sitzt, die Sturmhaube habe ich übergestreift und auch die Handschuhe angezogen. Spätestens als ich den Helm aufsetze, fühle ich mich ein bisschen wie ein Rennfahrer. Und es beginnt auch ein wenig zu kribbeln im Bauch. Ich werde zum ersten Mal in meinem Leben Indoor-Kart fahren. Schon das Einsteigen ist gar nicht so einfach. Die Sitzhöhe befindet sich nur wenige Zentimeter über der Fahrbahn, hat man aber erst mal Platz genommen, ist es eigentlich ganz bequem. Zumindest bis man losfährt.

15.07.2009
Windige Sache – Ein Kurztörn durch die Geschichte des Segelns
Alljährlich zur dritten Ausgabe des SportsGuide tritt in der Redaktionskonferenz das Thema Wassersport auf die Tagesordnung und fordert – völlig zu Recht – sein Recht. Und sein nächstes Kapitel im Magazin. Reger Beliebtheit erfreuen sich dann selbstverständlich die besonders spektakulären Sportarten wie Wasserski laufen und Wakeboarden. Sicherlich auch, weil beides ohne großen Aufwand in Berlin bzw. Hamburg auf passenden Anlagen auszuüben ist, die im Zweifelsfall sogar noch einen Funpark mit diversen Sliders, Kickers und „Hastenichgesehns“ auftauchen lassen. Schwimmen und Tauchen können einer Erwähnung sicher sein und inzwischen stehen auch Windsurfen oder Kajak bzw. Kanu fahren auf dem Programm. Nur eine der traditionsreichsten und historisch bedeutsamsten Wassersportdisziplinen wird eher unbewusst immer wieder vernachlässigt – das Segeln!

06.04.2009
Blanke Freiheit Beachvolleyball
Ein kulturhistorischer Blick auf eine außergewöhnliche Sportart – und ihre Sportler
Die närrische Jahreszeit hat begonnen! Und dies, obwohl der Karneval längst erfolgreich abgefeiert und therapeutisch bewältigt wurde. Auf einmal tauchen sie wieder auf aus den Großraumbüros, kommen direkt von der Fließbandarbeit oder aus dem Manager-Sessel und schmeißen sich wie seinerzeit nach dem Backförmchen nun nach einem bunten Ball in den Sand. Menschen beiderlei Geschlechts und verschiedenster Herkunft, die eben noch einen Beachvolleyball nur mit größter Mühe von einer Spreewaldgurke hätten unterscheiden können, werfen spontan Schlips und Beinkleid ab und amüsieren sich wie Bolle beim mehr oder minder flotten sechs gegen sechs.

05.01.2009
Saisonsportler
Es gibt für alles eine Zeit. Und meist sind wir bestrebt, uns unsere Zeit einzuteilen sowie das tägliche Handeln irgendwie zu strukturieren. Die Natur bzw. allgemein die Umwelt gibt dabei ja schon einen gewissen Takt vor: Tag/Nacht oder die Jahreszeiten an sich. Dem Menschen genügt dies jedoch nicht, und so teilen Uhren den Tag-/Nachtwechsel noch viel genauer in kleine Portionen auf und Kalender benennen die Jahreszeiten in Monate, Wochen und Tage. Betrachten wir den Sportler mal als eigene Spezies, so tickt in ihm ebenfalls eine innere Uhr, und während er in den angenehmen Jahreszeiten Frühling und Sommer nach Aktivitäten an der frischen Luft sucht, zieht er sich in den ungemütlichen Monaten lieber in eine geschützte, klimaunabhängige Sportstätte zurück.

29.09.2008
Alltagsheldinnen – Frauen und Kampfsport
Xena, die Kriegerprinzessin. Buffy, die Vampirjägerin. Sandy Cheeks, das texanische Karatehörnchen aus Bikini Bottom – die Welt, zumindest die Fernsehwelt, ist voll von weiblichen Superhelden, die ihre Feinde mit einem spitzbübischen Grinsen und gekonnter Kampfkunst erledigen. Was vor 100 Jahren noch unmöglich war und vor 50 Jahren immerhin in höchstem Maße unwahrscheinlich, ist inzwischen zu einem Muss der Entertainmentbranche geworden: Schlagkräftige Powerfrauen!

27.06.2008
Pack die Badehose ein – Der Wassersport-Sommer 2008 Hamburg
35 Grad im Schatten. Die Sonne brennt. Männer in bunten Bermudas und Flipflops liegen ohne jede Energie in der Beachbar und schauen träge langbeinigen Ladies in winzigen Hotpants und rückenfreien Tops hinterher, lassen sich den erfrischenden Küstenwind um die Nase wehen und wissen nichts Vernünftiges mit sich anzufangen. Wer dringende Geschäfte zu erledigen hat und eilig irgendwo hin muss, macht das im Morgengrauen oder in der Abenddämmerung.

27.06.2008
Pack die Badehose ein – Der Wassersport-Sommer 2008
Berlin, 35 Grad, Sonnenschein. Staub liegt in der Luft. Die Hitze ist drückend. Der Asphalt dampft. Menschen scheinen sich in Zeitlupe zu bewegen. Tiere sieht man kaum noch. Hin und wieder einen hechelnden Labrador, dem die Zunge auf den Boden hängt. Armer Hund! Gruppen von schwitzenden Leuten drängen sich unter den großen, Schatten spendenden Kastanien im Park, in Biergärten oder in Straßencafés. Kein Raucherproblem heute. Es will sowieso niemand drinnen sitzen. Hauptsache, Sonnenschirme und Markisen stehen bereit. Wer dringende Geschäfte zu erledigen hat und eilig irgendwo hin muss, macht das im Morgengrauen oder in der Abenddämmerung.

28.03.2008
Nicht nur gucken, selber machen!
Dabei sein ist alles! Kaum vorstellbar, aber es soll doch tatsächlich Leute geben, die kein Interesse an sportlicher Betätigung haben, wenn es um ihren eigenen Körper geht. Ausreden, die man sich als wohlmeinender Freund dann immer wieder anhören darf, klingen etwa so: „Ich hab’ gerade keine Lust, vielleicht später!“ oder: „Das bringt doch eh nix!“ Würdig, niedergeschrieben zu werden, ist auch dieses Beispiel: „Ich mach’ doch Sport! Aufstehen, bis in die Küche gehen, Kühlschrank öffnen, kaltes Bier holen, Kühlschrank schließen, mit dem geöffneten Bier als zusätzlichem Gewicht bis zum Fernseher zurück marschieren und elegant aufs Sofa sinken. Das verbrennt doch mindestens 1000 Kalorien!“ Gibt es auf so etwas eine vernünftige Antwort?

23.01.2008
Wenn es draußen friert und schneit – untertauchen!
Taucht mein Hobby was?
Unendliche Weiten! Wir schreiben…äh…nein…wir tauchen ein in eine faszinierende Unterwasserwelt, hätte man keinen Atemautomat im Mund, würde einem selbiger öfter mal offen stehen vor Staunen. Die 75 Prozent wasserbedeckter Planet wollen erforscht werden. Man schwebt, fühlt sich frei und kann diese neue Welt erkunden, ohne zu den Sternen zu reisen, sei es im heimischen See oder im Meer, überall gibt es Spannendes zu entdecken. Und wie wird man als Großstadtpflanze zur Unterwassernixe?

11.10.2007
Im Rausch der Geschwindigkeit – die Welt der abstrusen Vergleiche
Kann man eine Tomate mit einem Schnellhefter vergleichen? Eine Gardinenstange mit Spaghettisauce? Oder einen Regentropfen mit Fußbodenbelag? Vermutlich nicht. Wie aber wäre es, wenn man die unterschiedlichen Sportarten, die der funpool im Bereich Fun- und Trendsport anzubieten hat, mit der Fauna der Rundwelt vergleicht? Natürlich sind da erstmal gewisse Parameter festzulegen. Auf Druck der Öffentlichkeit und aus Zeitmangel habe ich mich für die Geschwindigkeit entschieden. Die ist relativ problemlos messbar und kann ohne Schwierigkeiten verglichen werden. Ich zum Beispiel bin in etwa so schnell wie eine Feuerqualle, wenn sie Hunger hat, was allerdings nicht gerade ein Grund zum Angeben ist. Dann sollten wohl einige Sportarten ausgewählt werden. Da wird es schon komplizierter, schließlich gibt es davon jede Menge:

25.06.2007
Golf: Eine Liebesgeschichte
„Warum ausgerechnet Golf?“, fragt sich die junge Journalistin mit dem etwas verwirrten Gesichtsausdruck, als sie von ihrem Chefredakteur den Auftrag bekommt, eine Reportage über den `grünen Sport` zu schreiben. „Warum sollte man stundenlang auf einer Wiese herumstehen und versuchen, einen winzigen Ball in ein ebenso winziges Loch zu hauen? Und das mit einer Art Schürhaken!“ Ratlosigkeit auch in den Gesichtern der Kollegen. „Du machst das schon! Fang am besten bei Kieser an!“ ist alles, was sie hört.

25.06.2007
Den Meister auswaken
Es ist die am rasantesten wachsende Trendsportart auf dem Wasser: Wakeboarding. Inzwischen haben die „Snowboarder auf dem Wasser“ eine breite Basis, aus der sich eine immer stärkere Spitze rekrutiert. Die Besten aus der Bundesrepublik sind am 8. September zu Gast bei Wassersport Großbeeren und waken die Deutschen Meister aus.

19.04.2007
Springt doch! - Teambildende Maßnahmen
Da stehen sie nun - acht Mitarbeiter aus der Marktingabteilung eines mittelgroßen Unternehmens. Ihr Chef hat sie an die Spitze einer 500 Meter hohen Klippe geschickt. Die ewigen Zickereien mögen ein Ende haben, gab er ihnen mit auf dem Weg zum Teambuilding-Seminar. Und nun stehen sie hier, einen halben Kilometer unter ihnen donnert die Gischt um schroffe Felsen, und ihr Trainer Heribert F. hat ihnen gesagt, sie müssten gleichzeitig springen, um unten als perfekt funktionierende Einheit anzukommen . . .

19.04.2007
Who can dance? – YOU can dance!
Wer ganz tief in dem Teil seiner Erinnerung kramt, der für die schönsten 80er-Jahre-Filme zuständig ist, findet folgendes Zitat: „Es war im Sommer ’63. Alle nannten mich Baby. Irgendwie hat mir das gefallen!“ Nun, jetzt haben wir den Winter 2007. Aber was Jennifer Grey damals mit so unwiderstehlicher Macht in die Arme von Patrick Swayze getrieben hat, ist auch mehr als vierzig Jahre später noch immer ein Topthema: Tanzen.

12.01.2007
Effizienz durch Langsamkeit
Hier die gute Nachricht für alle, die nicht in absehbarer Zeit in die Karibik fliegen oder andere Badeurlaubsziele ansteuern können: Auch sie müssen nicht auf Wasserspaß verzichten! Wie das? Abtauchen beim Training! Übrigens auch für Landratten bestens geeignet.

Variante 1: Aquafit. Bei lauschigen 26 bis 30 Grad fühlt man sich ein wenig an die heimische Badewanne erinnert, aber das war’s dann auch schon mit den Gemeinsamkeiten...

05.07.2006
Von der Welt jenseits des Badewannentauchers
Was wurde hier nicht schon über die Bedeutung und Anziehungskraft des nassen Elements in all seinen Facetten fabuliert. Seine Bedeutung für das Leben – allseits bekannt. Sein biologischer Nutzen – unbestritten. Das Vorkommen auf der Erde – beeindruckend. Sein Spaßfaktor– gigantisch! Nicht ohne Grund widmet der funpool der Kurzweil am, auf, im und unter Wasser eine hauseigene Rubrik.

Kein Wunder, kann doch der Verbund mit einem ordentlichen Stück Vielfalt im Wassersport aufwarten. Zugegeben, Anhänger des Klippenspringens und Hochseesurfens dürften es derzeit noch etwas schwer haben, passende örtliche Lokalitäten zu finden, doch auch hierfür gibt es sicherlich schon bald findige Lösungen.

12.04.2006
Wie eine Ente auf dem Wasser
Das unsere Ur-Vorfahren einst vor Millionen von Jahren fidel wie ein Goldfisch im Wasserglas umherschwammen ist kein Geheimnis. Auch heute noch führt der Mensch in den ersten Lebensmonaten im Fruchtwasser das Leben eines Fisches. So gesehen scheint sich der Gang an Land als ein posttraumatischer Einschnitt im Stammhirn festgebrannt zu haben. Wie sonst ist es zu erklären, dass es den Homo sapiens Zeit seiner Existenz immer wieder in die Nähe des feuchten Elements zieht?

12.04.2006
Was Sie schon immer über die FIFA-WM wissen wollten...
Ich möchte gleich erstmal vorausschicken, dass die Autorin dieses Textes von Fußball ungefähr so viel versteht wie eine Gardine von Quantenphysik. Die einzige Ausnahme bildet meine gelegentliche Schwäche für besonders attraktive Exemplare der Gattung „Fußballspieler“, wie z.B. für den Kapitän des derzeitigen Vize-Europameisters. Ich habe also aus Recherchegründen einen wahren Fan kontaktiert, nämlich meine Mutter!

27.01.2006
Das Runde muss ins Eckige
Vom Erlebniswert des Fußball
Der Ball ist rund, ein Spiel dauert 90 Minuten – diese sowohl altbekannten wie tiefgründigen Weisheiten eines Sepp Herberger sind es sicherlich nicht, die das Besondere des Fußballs kennzeichnen. Auf die geometrische Form des Spielgeräts kann auch die Mehrheit der weniger aufmerksamkeitsverwöhnten Sportarten verweisen, und von der Netto-Spiellänge auf die Attraktivität zu schließen, scheint dann doch etwas bemüht.

27.10.2005
Einmal Schumacher sein
Die Faszination Kartsport

Weltmeister fallen nicht vom Himmel. Auch ein Mika Häkkinen zwängte sich zur Auslebung seines vorpubertären Geschwindigkeitsrauschs zunächst in kleine kettcarähnliche Vehikel. Statt Boxenludern gab es nervige Geschwister, statt VIP-Partys Grillpartys und der einzige Großsponsor hieß Daddy. Mittlerweile gehört Kartfahren zur Vita eines gestanden Motorsportprofis fast schon wie Schumacher zu Ferrari und hat mit einem Exotensport nicht mehr viel gemein.

26.10.2005
Lob des Wässrigen
Irgendwie, instinktiv weiß doch jeder, dass Schwimmen eine so schlechte Sache nicht sein kann. Schließlich, und das leugnen nun wirklich nur noch die fundamentalistischsten Gemeinden einiger Südstaaten Amerikas, ist auch der Homo Sapiens entwicklungsgeschichtlich betrachtet der Ursuppe entstiegen. Konnte also ohne jeden Zweifel schon im frühesten Stadium seines Werdegangs – schwimmen! In der Antike gehörte dieser fabelhafte Wassersport unbedingt zum guten Ton, bei den Griechen beispielsweise zeugten Lesen und Schwimmen von ehrenwertem Stand und hoher Bildung.

29.06.2005
Paintball – ein Spiel für jeden
1981 aus dem Gotcha-Spiel hervorgegangen, entwickelte sich Paintball in den letzten 24 Jahren zu einer der am schnellsten wachsenden Sportarten der Welt. Insbesondere in Amerika zieht Paintball mehr Leute in ihren Bann als Snowboard und steht somit auf Platz 3 der beliebtesten Extrem-Sportarten.



08.04.2005
Kampfkunst - Zwischen Sport und Lebensstil
Die Wiege der Kampfkunst liegt in Asien. Dies allein ist sicherlich keine allzu große Überraschung, hatten wir doch angesichts solch fabelhafter Kinofilme wie „Tiger and Dragon“ längst diesen Verdacht gehegt, obwohl Bruce Lee da schon längst tot war und also gar nicht mitspielen konnte. Dennoch hat es auch in anderen Teilen der Welt verschiedene Formen der Kampfkunst gegeben, die im Regelfall aber „nur“ zum Zwecke der Selbstverteidigung erlernt wurden.


19.01.2005
Eintauchen im Dienste der Gesundheit
Wie das feuchte Element über Winterdepressionen hinweghilft

Winterzeit und Wassersport. Wie lässt sich das wohl miteinander vereinbaren in Zeiten, wo Wasser in freier Wildbahn eher als fester Aggregatzustand vorkommt? Nun da es „Eissport“ als Begriff noch nicht gibt, sind wir fein raus und definieren auch alles, was sich auf Sport mit gefrorenem Wasser bezieht, schlicht als „Winter-Wassersport“.



07.10.2004
Von Zockern und Bowlern
Eine Kugel, drei Löcher und zehn Pins
Streik kennt jeder in Deutschland. Doch erstaunlicherweise hat noch niemand seine Kugel niedergelegt, wenn auf einer Bowlingbahn laut „Strike!“ gerufen wurde. Im Gegenteil: Das Spiel mit der einen Kugel, den drei Löchern und den zehn Pins (Pins, nicht Pils, Männers!) erfreut sich in der Republik andauernder Beliebtheit. Kein Wunder, denn die ganz feinen Wurzelsprossen des US-Sports liegen hier, in uns´rem schönen Lande, und in Holland.



01.10.2004
Wake up, board
Waschbrett kennen alle – aber Wachbrett?

Es wird Herbst. Ins inzwischen wieder reichlich kühle Nass trauen sich dann nur noch die ganz Harten. Aber auch auf dem Wasser kann man sich geziemend verlustieren. Auf dem Wachbrett beispielsweise. Richtig gelesen: NICHT Waschbrett, sondern Wachbrett. Wakeboard nämlich – wake up wie aufwachen plus board wie Brett macht in der wörtlichen Übersetzung Wachbrett.

09.08.2004
Skandinavien mitten in der Karibik
Und das alles im „Schwapp“ in Fürstenwalde

War das gerade eben noch schön im Karibikurlaub. Wärme, Strand, Wasserfreuden. Aber nicht ganz billig. Weshalb der nächste Trip in den Sternen steht. Doch wozu weit reisen, wenn das Gute so nahe liegt? In Fürstenwalde nämlich. Da lockt das Spaßbad „Schwapp“, mit „Allem, wasser wollt“.


27.06.2004
Erholung im Vorgarten Berlins
Endlich - werden viele sagen und bei so manchem Sonnenanbeter schlägt nun das Herz wieder einen Takt schneller. Wie viele Anrufe, e-mails und Briefe mussten wir stets mit dem Satz: „Bitte haltet noch ein wenig durch“, beantworten. Es war auch für uns nicht leicht, diese Trockenperiode zu überstehen. Doch nun ist es geschafft, das Naturerlebnisbad in Großbeeren ist wieder geöffnet. Nach einigen Umbauten kann nun wieder das 1.200 m² große Badeareal der Wassersportanlage sowie die umliegende 12.000 m² große Liegewiese in vollem Umfang genutzt werden.

23.06.2004
„Weil’s Spaß macht!“
Das überraschende Ergebnis einer Begriffsklärung

Was qualifiziert eigentlich eine Sportart als Fun- und Trendsport? Nicht, dass wir es hier mit einer Welt bewegenden Frage zu tun hätten, aber wenn man schon mal über der vielfältigen Auswahl ins Grübeln geraten ist, kann man ruhig mal etwas Zeit mit der Begriffsklärung zubringen.



22.06.2004
Rodelnde Bouletten
Bahn in Oberoderwitz verleiht „Schlitten“ auch im Sommer

Die Sonne steht auf ihrem nordöstlichen Zenit. Es ist warm, es ist trocken, es ist Zeit für diese eine Sportart. Nur und ausschließlich für diese eine: für Rodeln. Während sich der eine beim Beachvolleyball Brandblasen an der Senkbrust holt und der andere im Fitness-Center vergeblich den Flüssigkeitsverlust bekämpft, fährt der clevere Sportler in den Landkreis Löbau-Zittau. Genauer: zur Rodelbahn im sächsischen Oberoderwitz.



22.06.2004
Ein bisschen Carrera, viel Formel 1
Slot-Racing bei der xxl-location neu im Angebot

Es riecht nach Männer-Parfüm, nach Benzin. Die Motoren werden auf höchste Drehzahlen gejagt. Die PS-Boliden stehen in Reih’ und Glied. Die Nervosität vor dem Start ist nahezu greifbar. Die Ampel springt auf Grün, das Rennen beginnt. Formel 1? Nein, alles zwei Nummern kleiner. Eher wie – hier kommt das Veto des Geschäftsführers. „Schreib bloß nicht Carrera“, sagt Lars Mende von der xxl-location in Altes Lager bei Jüterbog. „Das hier ist eine professionelle Rennstrecke.“ Slot-Racing heißt das neue Angebot.



22.06.2004
Radio Kart Cup 2004
Alles begann im Jahre 2002, als sich an einem stürmischen Maiwochenende sechs Radiosender Berlins in der Kart World am Juliusturm einfanden, um einen nimmer enden wollenden Wettstreit auszutragen. Es ging um die wahrscheinlich älteste Frage im hiesigen Rundfunkgeschäft: „Wer ist der schnellste Sender in Berlin?“ Es musste eine Entscheidung fallen.

22.06.2004
Stadt und Land im Funsportfieber
Wasser, Stein, Schnee und Sand finden zueinander...

Die vier spektakulärsten Funsportanbieter der Region Berlin und Brandenburg, Wassersport Großbeeren, Magic Mountain Climbing Center, Snowtropolis, die Indoorskihalle und das Indoor Beachsport Center Berlin, haben sich im April 2004 an einen Tisch gesetzt, die Köpfe zusammen gesteckt und in einer großen Koalition „gebrainstormt“ was das Zeug hält.

08.06.2004
Von Tippfehlern und Blei im Wasser
Warum nicht mal in Deutschland tauchen?

Da sitzen sie dann und protzen. Ganz dezent natürlich. Sie erzählen von Haien und Rochen, von Seeigeln und immens großen Schwärmen von tierisch bunten Fischen in klarer warmer See. Und man selbst – in Ermangelung finanzieller Mittel für einen südlichen Tauchurlaub – wird blass, blasser und noch blasserer.